Päpstliches Hilfswerk genehmigt 19 neue Hilfsprojekte für verfolgte Christen in Syrien und dem Irak

iiMartina Heine:
Alles verharrt, steht still, rührt sich nicht, ist wie eingefroren, der Möglich der Änderung beraubt.

Dieser Stillstand lähmt, raubt einem jegliche Kraft, man kann schier daran verzweifeln. Man sehnt das Ende dieses Komas herbei und fürchtet sich gleichzeitig davor, weil dieses Ende, der Beginn von etwas Schrecklichem sein wird, das man kaum in Worte zu fassen vermag und, das noch schwerer vorstellbar ist, da man derlei noch nicht selber er-und durchleiden hat müssen.

Man hängt fest, in einer Art …

Kurmenistan News

Das Hilfswerk des päpstlichen Rechts „Kirche in Not“ stellt Flüchtlingen aus dem Irak und Syrien Nahrungsmittel, Medikamente, Unterkunft und Seelsorge zur Verfügung. 19 neue Projekte zur Notfallhilfe wurden kürzlich genehmigt, um vor dem IS geflohenen Christen zu helfen. Bereits zwischen 2011 und Mitte 2014 lieferte die Organisation Hilfsgüter im Wert von 15.100.000€ an Flüchtlinge im Irak und im Wert von 9.600.000€ an Flüchtlinge in Syrien. Pater Andrzej Halemba, Verantwortlicher der Organisation für den Nahen Osten, unterstrich die Wichtigkeit und Notwendigkeit den Christen in der Region zu helfen: „Seit Jahrhunderten haben unsere Brüder im Glauben wesentlich dazu beigetragen die Gesellschaften im Nahen Osten aufzubauen. Nun in der Stunde größter Not hat man sie aufgegeben.“

Zu den neuen Projekten zählt auch der Bau eines Kindergartens für 120 der jüngsten christlichen Flüchtlinge in Bagdad. Bereits 2014 konnten mit Hilfe von „Kirche in Not“ in Erbil, der Hauptstadt der kurdischen Autonomieregion im Nordirak, mehrere Schulen fertigstellt…

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